ZRM

 

Das Zürcher Ressourcen Modell «ZRM®» ist ein Selbstmanagement-Training

und wurde von Dr. Frank Krause und Dr. Maja Storch für die Universität Zürich entwickelt. Es wird laufend durch wissenschaftliche Begleitung auf seine nachhaltige Wirkung hin überprüft. «ZRM®» beruht auf neuesten neuro-wissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln.

Es bezieht systematisch kognitive, emotive und physiologische Elemente in

den Entwicklungsprozess mit ein. Durch eine abwechslungsreiche Folge von systemischen Analysen, Coaching, theoretischen Impulsreferaten und inter-aktiven Selbsthilfetechniken entwickeln und erweitern die Teilnehmenden ihre Selbstmanagementkompetenzen.

Angebote zum

ZRM Selbstmanagement 

 
 
 
Management persönlicher Entwicklung und Veränderung
mit Hilfe des ZRM
ZRM® - Basiskurs
 
Umfang: 2 Wochenenden (Freitag halbtags und Samstag ganztags)
Ort: Bonn
Kosten: 465 Euro pro Teilnehmer (155 Euro für Wiederholer)
Am Kurs des AIP können alle Interessierten teilnehmen!
 
Diesen Kurs können Sie auch komplett für Ihren Betrieb buchen.
Umfang: 3 Tage
Kosten: 3600 pro Trainerin

Jeder Kurs hat 3 wesentliche Elemente:
Wissen:

In diesem Kurs lernen Sie die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung kennen, die ein radikales Umdenken erfordern: Denn die in der frühen Kindheit ge- bahnten neuronalen Netze im Gehirn steuern viel mehr unser Denken, unsere Empfindungen und Gefühle als bisher angenommen. Gute Vorsätze müssen daher anders als gewohnt in die Umsetzung überführt werden, denn
„ich müsste mal“ oder „Ich werde ab jetzt“ oder „Nie wieder passiert mir...“, erweisen sich häufig als Worthülsen, denen keine Taten folgen. Nur wenn Verstand und Unbewusstes an einem Strang ziehen, ist eine erfolgreiche Veränderung möglich. Diese beiden Systeme in Bezug auf das gewünschte Verhalten miteinander in Einklang zu bringen, ist Ziel dieses Kurses.

Klären:
Zunächst gilt es zu klären, was denn unser gewünschtes Ziel genau ist, wie unser Veränderungswunsch lautet und was die beiden Systeme Verstand und Unbewusstes dazu zu sagen haben. Denn oft ist ein vom Verstand her sinn- volles Vorhaben für das Unbewusste mit unangenehmen Konsequenzen behaftet und wir so vom Untergrund her sabotiert. Das weiß jeder der eine Diät machen möchte und unvermittelt am Kühlschrank Blitzschnell und mächtig setzt sich das Unbewusste durch. Erst wenn die Schokolade ge- gessen, das Bier getrunken ist, hören wir wieder die Stimme der Vernunft

in unserem Kopf... als Vorwurf oder als erneuten Vorsatz.
Man kann davon ausgehen, dass Wünsche, die man bisher nicht umsetzen konnte, von anderen, unbewussten und stärkeren Motivationen des Unbewussten behindert wurden.

Handeln
Unsere Handlungsfähigkeit hängt also entscheidend davon ab, ob der Verstand und das Unbewusste miteinander harmonieren. Nur dann ist der Kopf klar und das Herz offen und neurobiologisch relevante Ressourcen können eingesetzt werden, um den Veränderungswunsch auch wirklich umzusetzen.
Im Kurs werden dazu Werkzeuge erarbeitet, wie ein gewünschtes Verhalten für Unbewusstes und den Verstand so attraktiv formuliert wird, damit beide an einem Strang ziehen. Darüber hinaus werden Situationen geübt, wo wir Gefahr laufen, in alte Muster zurückzufallen.  

ZRM® nutzt kreativ und konsequent bewährtes therapeutisches Erfahrungswissen, psychologische Grundlagenforschung sowie die Ergebnisse der Hirnforschung, um Bewusstes und Unbewusstes, Verstand und Gefühl in der jeweiligen Eigenart anzusprechen.

ZRM ist eine raffinierte, wissenschaftlich fundierte Methode, mit der Sie lernen, bedeutsame kleine und größere Entscheidungen zu treffen und in die Tat umzusetzen. Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit schenkt Ihnen mehr Ausdauer und Lebensfreude.

Ziele des Basiskurses:
• Sie wenden die Methoden des ZRM zum Umsetzen eines

   Veränderungswunsches erfolgreich an.
• Sie lernen die Funktionsweisen der beiden konkurrierenden bzw. sich

   ergänzenden Hirnsysteme, bzw. des Verstandes und des Unbewussten

   kennen und mit ihnen umzugehen.
• Durch die Arbeit mit Bildern klären Sie, ob Ihr unbewusstes und Ihr

   bewusste Ziel deckungsgleich sind.
• Wir zeigen Ihnen die besten Möglichkeiten und Ressourcen für Ihr Gehirn

   auf, um Ihr Ziel zu erreichen.

ZRM-Nachfolge-Veranstaltung
Reflektieren - Justieren - Festigen
 
Umfang: 1 Wochenende (Freitag halbtags und Samstag ganztags)
Ort: Bonn
Kosten: 200 Euro pro Teilnehmer
Teilnehmen können alle, die den ZRM-Basiskurs absolviert haben

Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Anwendung des neu gewonnenen, ressourcengestützen Verhaltens zu reflektieren und zu erweitern.
Der Kurs wird in einem sinnvollen Abstand zum Basiskurs angeboten.

Folgende Themen werden behandelt:

Analyse der Erfahrungen
• Woran haben Sie gemerkt, dass sich bereits ein erfolgreicher Verhaltens-

   Automatismus gebildet hat.
• In welchen schwierigeren Situationen konnten Sie das gewünschte

   Verhalten realisieren?
• Wie können Sie Erfolge erkennen und in Ihrem Inneren als Erfahrung

   stabilisieren?
• In kritischen Situationen: gibt es Situationsmerkmale, menschliche

   Gegenspieler, äußere und/oder innere Fallen und Tücken, die Ihr

   angestrebtes Verhalten verhindern?

Lernziele
• Gibt es Vorläufersignale und Wenn-Dann Kopplungen, die Sie für sich

   nutzen können?
• Was muss Ihr Verstand noch lernen?
• Sie leisten Übersetzungsarbeit von diffusen Gefühlen oder Empfindungen

   in verbale Sprache.
• Sie lernen die Motive des Unbewussten wertschätzen.
• Sie begegnen sich selbst mit Empathie und lernen weniger Zwang auf sich

   selbst auszuüben und statt dessen Kompromisse mit sich selbst

   auszuhandeln.
• Sie klären, was Ihr Gefühlssystem noch lernen muss?


Für wen ist der Folgetag gedacht?
• Für alle, die durch ihr Haltungsziel entscheidende Lebensveränderungen 

vollzogen haben, deren Bedürfnis hinsichtlich des ursprünglichen Anliegens also gestillt ist. Sie können eine neue Motivation entwickeln.
• Für TeilnehmerInnen, die mehr über die Dynamik  des Unbewussten und des Verstandes oder über spezielle Verknotungen bzw. Spaltungen ihres Unbewussten lernen möchten.
• Für diejenigen, die bestimmte Schwierigkeiten und Probleme in ihrem Leben mit Hilfe der Begrifflichkeit des ZRM und des Inneren Teams nach Schulz von Thun analysieren und klären möchten.
• Für diejenigen, die ihr Motto fast schon vergessen haben. Mein Motto?... äh, äh. Gibt es einen unbewussten Grund für diese Vergesslichkeit?
• Mit anderen Worten, für all jene, die schon einmal Vertrauen ins unsere Arbeit mit dem ZRM gewonnen haben.

Aufbaukurs zur Personenzentrierten Beratung
Ressourcen-aktivierende Beratung von Schülerinnen und
Schülern nach dem ZRM
 
Umfang: 2 Wochenenden (Freitag halbtags und Samstag ganztags)
Teilnehmen kann, wer den Grundkurs in Personenzentrierter Gesprächsführung absolviert hat.

Kinder und Jugendliche, die eine psychosoziale Beratung durch einen Lehrer suchen bzw. denen eine solche Betreuung nahe gelegt wird, erfahren vom Berater Verständnis und Unterstützung, um aus ihrer schwierigen Situation heraus zu finden.
Dieser zweiteilige Kurs bietet motivierende/anregende/tiefgreifend/praktische Erfahrungen für Ressourcen Aktivierendes Beraten. Auf der Basis der personenzentrierten Haltung lernen die Lehrer bei den Schülern einen Prozess zu initiieren und zu begleiten, der seitens des Schülers selbstbestimmt ist und vom Lehrer lediglich strukturierend geleitet wird.
Im Seminar wechseln Theorieeinheiten, praktisches Üben im Rollenspiel, Selbsterfahrung miteinander ab, so dass ein Lernprozess beginnt – leicht

und intensiv – der Gefühl und Verstand gleichermaßen anspricht.Das ZRM nutzt alle „Gestalten“ die das Gehirn bilden kann und die als „gefühlt gut“ bewertet werden, als mögliche Ressource. Das können innere Bilder und lebende Vorbilder, schöne Erinnerungen ebenso wie gute Vorstellungen, Melodien, Wertvorstellungen und ... sein.

Auswirkungen auf die beratende Lehrerin
Als Lehrperson erfahren Sie sich bei der Arbeit mit dem ZRM als wirksame/n Helfer/in. Durch den sorgsamen Aufbau des Motivations-Programms wissen Sie immer, wo Sie gerade stehen und welche Mittel Ihnen zur Verfügung stehen. Gefühle der Hilflosigkeit kommen nicht auf und Sie bleiben abge- grenzt. Durch die Wahrnehmung der positiven Auswirkungen eines jeden Schrittes bleiben Sie positiv gestimmt, engagiert und zugewandt.
Das Zürcher Ressourcen Modell® hat einen soliden theoretischen und einen bewährten praktischen Hintergrund. Neu ist die konsequente Berücksichtig- ung der Ergebnisse der Hirnforschung über Motivation und Lernen.

Praktische Schritte für die Ressourcen-aktivierende Arbeit mit ratsuchenden Schülern:
•  Das vordergründige und eventuell das „versteckte“ Anliegen klären.
•  Die Selbstwahrnehmung des Schülers/der Schülerin fördern.
•  Den Ressourcenpool aktivieren.
•  sorgsame Auswahl der Ressourcen hinsichtlich des gewünschten Ziels
•  Die Umsetzung des Vorhabens in den Alltag planen.  

Ziele des Kurses
•  Sie lernen an sich selbst die Wirkungsweise von ZRM kennen.
•  Sie erkennen die positiven Auswirkungen selbstgesteuerten Verhaltens

    und können diese Erfahrung bei Jugendlichen unterstützen
•  Sie können die Selbstwahrnehmung und auch die Selbstverantwortung

   der Jugendlichen mit Hilfe des ZRM fördern. Die zunehmende     

   Selbststeuerung des Kinder und Jugendlichen wirkt sich positiv auf die

   Einstellung zum eigenen Leben und damit auch zur Arbeit als Teil des

   Erwachsenwerdens aus.
•  Sie erfahren Unterstützung, selbst schwierigen Jugendlichen mit einer

   positiven Haltung gegenüber zu treten. Dies wiederum stärkt die positive 

   Haltung der Jugendlichen sich selbst gegenüber. Die wachsende

   Selbstakzeptanz führt zu erhöhter Sozialkompetenz und Kooperations-

   fähigkeit in der Gruppe.

 
Workshop
Konflikte sicher und gekonnt im Berufsalltag lösen
mit Hilfe des ZRM
 
Dauer: 1 Tag
Kosten: 1200 Euro pro Trainerin

Jeder von uns kennt solche Situationen aus dem Berufsalltag: der Kollege Mayer verkauft die gemeinsamen Arbeitsergebnisse als seine eigenen. Kollegin Walter drückt sich wie so oft davor, das Protokoll zu schreiben.

Mein kleines ärgerliches Gefühl staut sich zu einer riesigen Welle und es

wird immer schwerer, den Konflikt anzusprechen. Konflikte am Arbeitsplatz bedeuten zusätzlichen Stress, unangesprochen und ungelöst vergiften sie die Atmosphäre und lähmen die Motivation.
In diesem Kurs lernen wir zunächst einmal die eigenen, inneren Bedürfnis-Konflikte im beruflichen Spannungsfeld wahrzunehmen. Der innere Dialog zwischen „eigentlich sollte ich...“, „ich hab’ aber Angst“ und „die anderen machen ja auch nichts“ kostet Kraft und führt – außer zur Selbsterkenntnis - zu keiner sinnvollen Handlung...
Indem wir uns unsere Kränkungen ebenso wie unsere Ängste deutlich machen, erkennen wir unsere aktuellen Bedürfnisse und Wünsche.

Ziele

ZRM® ermöglicht, die widersprüchlichen inneren Bestrebungen und Wünsche in Einklang zu bringen.
Vernunft, Gefühl und Unbewusstes arbeiten harmonisch und konfliktfrei zusammen. Mit der Zeit gelingt es so, auch in Konfliktsituationen die von uns gewünschte Haltung einzunehmen und erfolgreich zu handeln. Auch in schwierigen Situationen die eigene Selbstwirksamkeit zu erleben, schenkt Zufriedenheit und Wohlbefinden.

 
Workshop
Einer Entscheidung aus dem Weg zu gehen ist auch eine.
Lebensentscheidungen bewusst treffen
 
Umfang: 1 Tag
Kosten: 1200 Euro pro Trainerin

Was sagt unser Verstand über das Thema Entscheidungen? Gibt es die „richtige“ Entscheidung und wenn ja, wie können wir wissen, dass es die „richtige“ ist.
Lohnt sich die Suche nach der richtigen Entscheidung und wenn nicht, was machen wir stattdessen?
Und wie sieht in Unbewussten von uns aus? Rumoren da nicht noch ganz andere Bedürfnisse, die wir nur erahnen? Gibt ein besseres Maß als richtig/falsch? Treffen wir Entscheidungen intuitiv aus dem Bauch heraus, machen wir Pro- und Kontra-Listen oder fühlen wir uns gelähmt oder zerrissen?
Wie gestalten wir den Prozess des Abwägens?
Unser Alltag fordert täglich viele Entscheidungen von uns, die wir zumeist auch souverän fällen. Manchmal fällt uns der Abwägungsprozess schwieriger, vor allem wenn widersprüchliche Gefühle in uns wirken und unterschiedliche Grundbedürfnisse betroffen sind. Sehne ich mich danach, etwas mit Freunden zu unternehmen, die ich schon lange nicht gesehen habe, habe aber gleichzeitig das Bedürfnis endlich mal wieder eine Zeit alleine zu sein, um zu mir zu kommen, so muss ich mich zwischen zwei Grundbedürfnisse, das nach Kontakt und das nach Selbsterhalt entscheiden. Oder gibt es einen dritten Weg?

Ziele:
• Sie lernen, eine allgemeine Herangehensweise für sich zu entwickeln.
• Vielleicht hilft Ihnen diese bereits in einer konkreten, aktuellen

   Entscheidungssituation.
• Sie lernen, Ihr Unbewusstes aktiv in den Entscheidungsprozess einzubinden.
• Sie entwickeln Ihr individuelles Handwerkszeug für den Prozess des

  Abwägens.
• Sie lernen Kompromisse mit sich selbst zu schließen.
• Sie entdecken und nutzen Ihre individuellen Ressourcen

 
Workshop
Partnerschaft beleben: Fair streiten - Liebe beleben
 
Umfang: 1 Tag
Kosten: 1200 Euro pro Trainerin

Wie kann es kommen, dass zwei Menschen, die sich einst geliebt haben und vielleicht auch immer noch lieben, immer wieder aufgebracht und fassungslos voreinander stehen.
Wie kann es sein, dass ich, ein Mensch mit friedlichen Absichten und mit nur wenigen, gerechtfertigten Wünschen, zum Kampfhahn, demütigen Diener, zur Trutzmauer oder zu einem Unter-den-Teppich-Kehrer mutiere?

Wir möchten etwas ändern: Am liebsten unseren Partner, zur Not auch uns selbst.
Aber wieso können wir nicht ruhig und vernünftig darüber sprechen, was jeder von uns meint und möchte? Appelle an den anderen und gute Vorsätze für sich selbst sind zur Konfliktbewältigung wenig nützlich. Ängstlich-beleidigter Rückzug oder heftige Angriffe, Vorwürfe und Schläge unter die Gürtellinie sind blitzschnelle ungesteuerte Reaktionen. Sie sind entwickelt worden um unser kleines-ich bestmöglich vor Verletzungen in der Kindheit und unserer Herkunftsfamilie zu bewahren. Sie sind daher als Verteidigungsstrategien vielfach trainiert und erfolgreich angewendet worden. Zumindest kurzfristig erfolgreich. Dass diese Reaktionen – ebenso wie der zwanghafte Reflex sich klein zu machen und Eigenes zurück zu stellen – langfristig die Partnerschaft zum Scheitern bringen können, wissen wir alle.
Wenn Sie sich ein erfüllteres Leben mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin wünschen oder der Partnerschaft neuen Schwung geben bzw. einige der typischen Konfliktmuster ändern möchten, ist der Kurs genau richtig.

ZRM® wendet sich an Verstand und Gefühl beider Partner und bezieht auch das Unbewusste ein. Mit dem ZRM® ist ein scheinbar simples aber hocheffektives Verfahren entstanden, durch das die ganz eigenen Ressourcen einer Partnerschaft geweckt und gestärkt werden. So beleben Sie „bodenfest und federleicht“ ihre Partnerschaft und sehen Konflikten entspannter entgegen.
Dies kann auch dann geschehen, wenn Sie Ihre konkreten Partnerschaftsprobleme in der Gruppe nicht thematisieren wollen oder alleine kommen.

 
Workshop
Die eigene Persönlichkeit gezielt weiter entwickeln,
Maja Storch meets Friedemann Schulz von Thun
 
Umfang: 1 Tag
Kosten: 1200 Euro pro Trainerin

Wäre es nicht wunderbar bereichernd aus den engen und doch so ausgetretenen Stiefeln seiner gewohnten Reaktionsweisen auszusteigen und sich ein neues Auftreten zu gönnen?
Wir machen Sport, Koch- und Tanzkurse, aber wie steht es um  unsere seelisch-soziale Entwicklung?
 Auch dafür können wir gezielt, selbstbestimmt und lustvoll etwas tun.

Denn unser Verhaltensrepertoire ist viel größer als wir denken.
Oft hören wir den Satz:  “Ich bin eben so, man kann doch seinen Charakter nicht verändern!”
Das stimmt nur bedingt. Unter unserem Persönlichkeitsstil versteht wir

die Reaktionsmuster, auf die wir unbewusst zurückgreifen, weil sie sich in unserer Kindheit am besten bewährt haben.
Jeder Mensch hat bevorzugte Muster der Kontaktgestaltung, seine ihm ganz eigenen Ängste, bestimmte Bedingungen, die er braucht, um sich wohl zu fühlen. Jeder hat seine eigene Art zu reden und zu schweigen, hat bestimmte Verhaltensweisen, die typisch für ihn sind und andere, die er ohne es zu merken, immer wieder vermeidet.
Oft entwickelt unser Gehirn erst in einer Lebenskrise, wenn wir an die Grenzen unserer gelernten Muster geraten sind, das Verhalten, was uns bisher fehlte.

Dazu lernen Sie Ihren eigenen Persönlichkeitsstil nach Schulz von Thun kennen.
Diese geradezu genialen Beschreibungen verschiedener Persönlichkeiten nutzen wir im Kurs zur Selbstreflektion.
Bei welcher Beschreibung finden Sie sich wieder?
Wo würden Sie gerne noch etwas verändern, z.B. bestimmte Verhaltensweise dazulernen, um in unangenehmen Situationen anders als sonst reagieren zu können.
Etwas verschämt stellen Sie vielleicht fest, dass Ihnen der eigene Stil manchmal gar nicht gut gefällt, aber vielleicht graut es Ihnen auch vor einer Veränderung: z.B. Von der Harmonie zur kämpferischen Auseinandersetzung, von der Selbstlosigkeit zum gesunden Egoismus? Da rebelliert das Unbewusste oft, schließlich hatte es Gründe genug, genau den Stil, den Sie nun einmal haben, zu entwickeln.

Ziele:
• Sie lernen, für sich ein Haltungsziel zu entwickeln, das den eigenen

   Persönlichkeitsstil sinnvoll ergänzt.
• Sie entwickeln die Fähigkeit einhergehende, unangenehme Gefühle wie

   Unsicherheiten, Schuldgefühle und Gewissensbisse für den Moment  

   auszuhalten, Ihr Unbewusstes braucht Zeit, um sich an das neue Verhalten

   zu gewöhnen.
• Sie erarbeiten sich ein unterstützendes Motto, ein leitendes Wunschbild.
• Sie bahnen einige Ihrer neuronalen Synapsenverknüpfungen neu, damit sich

   das ungewohnte Verhalten bald ganz selbstverständlich anfühlt.
   Keine Angst: Die vielen hilfreichen und kreativen Fremdhirne der Gruppe

   unterstützen Sie bei Ihrem Unterfangen!!!

Tel: 02226 900738

kontakt@aip-im-rheinland.de

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